„Kinder sind keine Fässer, die gefüllt, sondern Feuer, die entfacht werden wollen“

Kindliches Denken ist ganzheitliches Denken. Deshalb ist es wichtig, die Themen und Fragestellungen des Kindes nicht isoliert anzugehen, sondern naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge als Ganzes zu betrachten und einzubetten in kindliche Ausdrucksformen sowie sie sinnlich erfahrbar zu gestalten.
Die Begeisterung der Kinder für Experimente der belebten und unbelebten Natur greifen wir auf und verstärken sie.

Wir schauen genau hin:
Die Kinder gehen eigenen Bedürfnissen nach, handeln eigenständig, lernen durch Versuch und Irrtum.
Die Kinder beobachten, forschen, experimentieren und konstruieren – so entdecken und verstehen sie die Welt.
Die Kinder erlangen Selbstbewusstsein, indem sie sich selbst Wissen aneignen und sich auf ihren eigenen Weg begeben.
Durch gemeinsame Projekte bilden sich Altersgruppen aber auch Interessensgruppen. So können unterschiedliche Themen zu unterschiedlichen Zeiten im Mittelpunkt stehen.
Schritt für Schritt finden die Kinder für sich selbst Antworten, entwickeln diese weiter und machen sie für die Gesamtgruppe transparent.

In der Experimentierwerkstatt im Untergeschoss finden die Kinder in einer vorbereiteten Umgebung Lupen, verschiedene Waagen, Magnete, Mikroskop, Pipetten, Reagenzgläser, Sanduhren, Feinwerkzeuge, aber auch Lexika, Schautafeln und Anschauungsmaterialien aller Art. Diese Materialien haben für die Kinder hohen Aufforderungscharakter.